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- Erstellt am Mittwoch, 15. August 2012 09:28
1. Straßenbau-Projekte
Im Vordergrund der empfohlenen straßenbaulichen Maßnahmen steht der durchgehend sechsstreifige Ausbau des "Bonner Autobahnbogens" (A 565, A 59, A 562-Südbrücke), um den Straßenverkehr auf den Autobahnen zu kanalisieren, und damit viele Bonner Stadtstraßen zu entlasten. Der Verkehrsengpass auf der A 565 in Endenich (Tausendfüßler) soll durch eine dritte Fahrspur in beiden Fahrtrichtungen beseitigt werden, wie es bereits heute vor und hinter dem Engpass der Fall ist (Link auf BUZ Sept. 2012). Es wird erwartet, die Landesregierung NRW werde dieses Projekt für den BVWP 2015 anmelden; als Lückenschluss-Baumaßnahme der ansonsten sechsstreifigen A565 erfüllt sie die Vorgaben aus Berlin und kann in den vordringlichen Bedarf aufgenommen zu werden.
Der Ennertaufstieg wird verworfen; Lärm- und Schadstoffimmisionen von 36.000 KFZ täglich verschlechtern die Lebensqualität im Ennertraum in unzumutbarer Weise (Verlinkung zu homepage Nr. 1.2.2).
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2. Schieneninfrastruktur
Bei der Schieneninfrastruktur setzt der VEP die Realisierung der S 13 (Flughafen-Oberkassel) auftragsgemäß voraus. Neben kleineren Maßnahmen empfiehlt er die bessere Verknüpfung der Schienentrassen in Bonn über den Rhein hinweg. Diese Maßnahmen, zum Teil versteckt in der Langfassung des VEP, gehören in den Fokus der Öffentlichkeit. Soll der Schienen-Personen-Nahverkehr - SPNV - Rückgrat des ÖPNV werden, was dringend erforderliche ist, sind attraktive Schienenverbindungen von Bad Godesberg nach Beuel über die Südbrücke, oder von der S 13-Trasse auf die Trasse der Linie 66 (Bonn-Zentrum - Siegburg) bei Vilich, unabdingbar. Der ÖPNV in unserer Region muss attraktiver werden.
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- Erstellt am Mittwoch, 15. August 2012 09:28
ÖPNV im Siebengebirgsraum
1. Kundenorientierung
Die Ertüchtigung des öffentlichen Busverkehrs im Siebengebirgsraum ist Kernthema des VLSR, der am 12. Juni 2008 ein Verkehrskonzept vorgelegt hat, das den öffentlichen Bus- und Schienverkehr umfasst (Link zur Fundstelle Verkehrskonzept 2008,). Fahrgäste werben und möglichst viele Autofahrer veranlassen, ihr Auto zu Hause stehen zu lassen, und öfter mal Bus und Bahn benutzen, darum geht es! Wer neue Kunden für den Öffentlichen Nahverkehr werben möchte, muss zu den Kunden gehen, die für den ÖPNV gewonnen werden sollen (Link zur Fundstelle Verkehrskonzept 2008, Nr. 2c). Das übliche Verfahren, die Fahrgäste des ÖPNV zu befragen, mag einfach sein, ist aber nicht zielführend. Zudem denken kommunale Verkehrsplaner zu sehr in Kreis- Stadt- und Gemeindegrenzen, die ihren Zuständigkeitsbereich bestimmen. Aus Sicht der Fahrgäste hingegen müssen attraktive, vor allem direkte Verbindungen zu Schienentrassen, Verkehrsknotenpunkten, weiterführenden Schulen, Arbeitsplatz-, Geschäfts- und Dienstleistungszentren angeboten werden. Das Potential an ansprechbaren Fahrgästen ist bei Weitem nicht ausgeschöpft.
2. Erfolgreiches VLSR-Buskonzept
Viele unserer Überlegungen zur Ertüchtigung des Busverkehrs im Siebengebirgsraum sind inzwischen Bestandteil des geltenden Busfahrplans. Das Nähere ist dargelegt in (Link zur Fundstelle Vereins-Historie-ÖPNV).
3. Busbahnhof Oberpleis ertüchtigen
Der Busbahnhof Oberpleis ist unverzichtbar. Er ist zentraler Haltepunkt für alle Buslinien, die den Ort anfahren. Er ist wesentlicher Teil der Lebensqualität im Bergbereich von Königswinter mit dem Unterzentrum Oberpleis, und Standortvorteil für dessen wirtschaftliche Entwicklung. Die Leistungsfähigkeit des Busbahnhofs darf nicht durch privatnützige Begehrlichkeiten eingeschränkt werden, die das Fahrgastaufkommen am Busbahnhof für private Geschäfte nutzen wollen.
Und dennoch: Oberpleis hat keine zentralörtliche Bedeutung. Für Viele ist Oberpleis Durchgangsstation, z.B. nach Bonn, Siegburg oder auch Königswinter. Es ist deshalb grundfalsch, alle Buslinien in Oberpleis enden zu lassen und so alle durchfahrenden Fahrgäste zu zwingen, in Oberpleis umzusteigen. Das muss geändert werden. Die "Durchbindung" einzelner Linien am Busbahnhof Oberpleis ist aus der Sicht der Fahrgäste dringend geboten. Die Buslinie 537 (Bonn HBF - Oberpleis), die einen langen Fahrweg hat und verspätungsanfällig ist, wird man davon ausnehmen können.
Mit Sorge beobachten wir Bestrebungen, die Fläche für den Busbahnhof zu verkleinern, um Platz für Außengastronomie und Außenverkaufsflächen benachbarter Geschäfte zu schaffen. Als darüber im zuständigen Fachausschuss diskutiert worden ist, interessierte sich niemand für die Chancen, den Busbahnhof kundenfreundlicher zu gestalten und den Anforderungen anzupassen, die durch die steigende Schülerzahl wegen der in Aufbau befindlichen Gesamtschule entstehen werden. Das Wohl der Fahrgäste sollte an erster Stelle stehen, erst danach die wirtschaftlichen Interessen Dritter (Link zur BUZ Mai 2013 und zur PM vom 18. März 2013, im GA abgedruckt am 19. März).
Wem es um die städtebauliche Aufwertung von Oberpleis geht, mag sich auf das historische Ortszentrum von Oberpleis konzentrieren. Es wird seit Jahren dominiert von verkehrlichen Funktionen, die jede Wohlfühlathmosphäre im Keim ersticken (Link zur BUZ Mai 2013). Der Niedergang an der Siegburger Straße ist eine Folge davon. Am Busbahnhof hingegen muss Barrierefreiheit hergestellt und für ausreichend große Aufstellflächen für Fahrgäste gesorgt werden. Insoweit besteht dringender Handlungsbedarf.
4. Mehr Attraktivität für die Linien 537 und 541
Buslinie 537 Oberpleis - Thomasberg - Stieldorf - Beuel - Bonn HBF
Diese wichtige Direkt-Verbindung im Halbstundentakt von Oberpleis über Thomasberg in die Zentren von Beuel und Bonn sollte künftig im Wechsel über Heisterbacherrott und Stieldorferhohn/Bockeroth/Rauschendorf verkehren. Die Linie würde dann Fahrgäste aus Bockeroth und Rauschendorf im Stundentakt aufnehmen und ihre Attraktivität steigern können.
Buslinie 541 Oberpleis - Stieldorf - Oberkassel/Süd - Königswinter
Diese für Fahrgäste und Pendler aus dem Stieldorfer Raum wichtige Verbindung zur Rheinschiene ist auf Halbstundentakt (mindestens) zu verdichten. Halbstündlich verkehrt auch die Linie 521 von Oberpleis nach Königswinter, die Linie 520 von Oberpleis nach Niederdollendorf sogar alle 20 Minuten.
Die Linienführung der 541 muss zudem auf den Beförderungsbedarf potentieller Fahrgäste umgestellt werden. Sie muss Fahrgäste ansprechen, die den DB-Bahnhof Oberkassel, den Bonner Bogen oder den Busbahnhof Ramersdorf erreichen möchten. Die nehmen lieber den eigenen Wagen, solange die 541 zurück nach Königswinter fährt, anstatt zu Zielen in Bonn.
äden und Belastungen für Mensch, Natur und Umwelt gehen nicht in betrieblichen Kostenrechnungen ein und werden nicht berücksichtigt. Die IHK sollte stärker auf ihre vielen kleinen Pflichtmitglieder hören, die eine ganz andere Position vertreten.
IHK, RSK und Landesbetrieb Straßen NRW ignorieren starrsinnig die gutachterlich festgestellte Umwelt-Unverträglichkeit des Ennert- und Venusbergaufstiegs.
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- Erstellt am Mittwoch, 15. August 2012 09:28
Verkehrsentwicklungsplan (VEP) Bonn 2020
Der VEP Bonn stellt Maßnahmen und Projekte zur Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur in Bezug auf Straßen, Schienenwege, Rad- und Fußwege zusammen. Sie können den Schlussbericht hier herunterladen: VEP Bonn Kap1-4 VEP Bonn Kap5-6. Der VLSR hat sich dazu in der BUZ Nrn. 2011-4 und 2011-6 geäußert.
1. Straßenbau-Projekte:
Im Vordergrund der empfohlenen straßenbaulichen Maßnahmen steht der durchgehend sechsstreifige Ausbau des "Bonner Autobahnbogens" (A 565, A 59, A 562-Südbrücke), um den Straßenverkehr auf den Autobahnen zu kanalisieren, und damit viele Bonner Stadtstraßen zu entlasten. Der Verkehrsengpass auf der A 565 in Endenich (Tausendfüßler) soll durch eine dritte Fahrspur in beiden Fahrtrichtungen beseitigt werden, wie es bereits heute vor und hinter dem Engpass der Fall ist (siehe BUZ 2012-4). Es wird erwartet, die Landesregierung NRW werde dieses Projekt für den BVWP 2015 anmelden; als Lückenschluss-Baumaßnahme der ansonsten sechsstreifigen A565 erfüllt sie die Vorgaben aus Berlin und kann in den vordringlichen Bedarf aufgenommen zu werden.
Der Ennertaufstieg wird verworfen; Lärm- und Schadstoffimmisionen von 36.000 KFZ täglich verschlechtern die Lebensqualität im Ennertraum in unzumutbarer Weise (siehe Beitrag).
2. Schieneninfrastruktur:
Bei der Schieneninfrastruktur setzt der VEP die Realisierung der S 13 (Flughafen-Oberkassel) auftragsgemäß voraus. Neben kleineren Maßnahmen empfiehlt er die bessere Verknüpfung der Schienentrassen in Bonn über den Rhein hinweg. Diese Maßnahmen, zum Teil versteckt in der Langfassung des VEP, gehören in den Fokus der Öffentlichkeit. Soll der Schienen-Personen-Nahverkehr - SPNV - Rückgrat des ÖPNV werden, was dringend erforderliche ist, sind attraktive Schienenverbindungen von Bad Godesberg nach Beuel über die Südbrücke, oder von der S 13-Trasse auf die Trasse der Linie 66 (Bonn-Zentrum - Siegburg) bei Vilich, unabdingbar. Der ÖPNV in unserer Region muss attraktiver werden (siehe auch VCD).
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- Erstellt am Mittwoch, 15. August 2012 09:28
Fahrrad
Rad fahren liegt im Trend. Die Bundesstadt Bonn will Fahrradhauptstadt werden und dafür in den kommenden Jahren jährlich 700.000 Euro ausgeben. Denn das Fahrrad ist ein umweltfreundliches, die Gesundheit förderndes, und die Fitness stärkendes Verkehrsmittel. Die Bedingungen für angenehmes und sicheres Rad fahren auch im Siebengebirgsraum zu verbessern, ist ein zentrales Anliegen des VLSR.
Die Fahrradtechnik schuf die Voraussetzungen, das Fahrrad als Verkehrsmittel im Alltag zu reaktivieren: "Unplattbare" Reifen (statt Reifenpannen); kurze Bremswege (durch Hydraulik-Bremsen); Bedienungsfreundliche Schaltungen (wie beim Motorrad); elektromotorische Unterstützung (wegen der Steigungen); helles, zuverlässiges Licht beim Fahren, Schieben und Stehen (vor roten Ampeln), am Tage (wie Motorräder) und bei Dunkelheit. Und regenfeste Kleidung für ungünstiges Wetter.
Angstfreies, entspanntes Radfahren auf unseren vom Autoverkehr dominierten Straßen muss in den Fokus der Verkehrsplaner und Straßenbauer gerückt werden. Der Verkehrsclub Deutschland - VCD - fordert die Herabsetzung der innerörtlichen Regelgeschwindigkeit von 50 auf 30 KM/h (link zu BUZ Jan. 2012 und zu www.vcd .org /themen / Verkehrssicherheit / tempo 30). Das würde die Sicherheit für Radfahrer deutlich stärken.
Erforderlich ist ein Programm zur Förderung der Sicherheit des Radverkehrs, das schrittweise umzusetzen und aus Straßenbaumitteln zu finanzieren wäre - auf der Ebene des jeweiligen Straßenbaulastträgers. Neben Temo 30 innerorts sollte es mehr Radwege, Schutzstreifen an Straßen und auch Fahrradstraßen geben, auf denen der Radverkehr bevorrechtigt ist. Schikanen für Radler müssen zurück genommen werden.
1. Radwege
Wo schneller als 50 KM/h gefahren wird, leben Radler gefährlich. Deshalb müssen Radwege regulärer Bestandteil der Straßeninfrastruktur für verkehrsreiche Straßen werden. Abgesehen vom Rheinufer-Radweg gibt es nur auf der Pleistalstraße (L 143) einen durchgehenden Radweg (von Niederpleis bis Aegidienberg). Es besteht Handlungsbedarf.
Der Radweg an der K 25 von Vinxel nach Ungarten – Beharrlichkeit lohnt sich!
Seit 2004 kämpften Vinxeler Bürger für den Bau eines Radwegs an dieser stark und schnell befahrenen Straße. Der Bau des Radwegs drohte an einer Richtlinie der Kreisverwaltung zu scheitern. Links: GA-Artikel vom 24.6. und 25./26.9.2005.
Unser Verein unterstützte den damaligen Bürgerantrag des Bürgervereins Vinxel, den auch die Stadt Königswinter befürwortete. Wir schrieben im Oktober 2005 an die Kreistagsfraktionen der Parteien, mit der Bitte um Unterstützung. Link: Schreiben VLSR vom 3.10.2005. Sogar auf dem Karnevalszug 2006 in Vinxel wurde der Radweg thematisiert (siehe Foto).
Im August 2007 kam dann endlich eine Einigung zwischen Kreis und Stadt Königswinter zustande. Link: GA-Artikel vom 16.8.07.
Bis September 2010 hat es dann schließlich noch gedauert, bis der Radweg eingeweiht werden konnte. Link: GA-Artikel vom 11.9.2010.
Radweg L 83
Wir fordern den Bau eines Radweges an der L 83 zwischen Oelinghoven und Sonderbusch (gfs. link - ich finde keine VLSR-Verlautbarung?). Wegen der niedrigen Geschwindigkeit der Radfahrer, infolge der langen Steigung, andererseits der hohen Geschwindigkeit der Kraftfahrzeuge und deren Ungeduld, ist dieser Straßenabschnitt für Radfahrer gefährlich. In Stieldorferhohn gab es im März einen Unfall, als ein Autofahrer einen Radfahrer von hinten anfuhr und zu Fall brachte. Die Straße ist eine für Radler attraktive, aber leider nicht verkehrssichere Verbindung von Stieldorf nach Thomasberg (siehe Schreiben des Vereins vom 28. April 2013). Es muss etwas geschehen.
Radweg L 331
Auf der Königswinterer Straße (L 331 - Verbindungsstraße von der B 42 im Rheintal zur A 3 - Anschlussstelle Siebengebirge) sind auf den Abschnitten östlich Ittenbach und westlich der Auffahrt zum Petersberg ausgebaute Radwege vorhanden. Auf den Teilstrecken von der Petersbergauffahrt zur Margarethenhöhe und von dort nach Ittenbach sind sie zu ergänzen. Wegen des hohen Verkehrsaufkommens aus Gründen der Verkehrssicherheit! Die vorhandene Trasse ist zugunsten des Radverkehrs neu aufzuteilen, die Fahrbahnbreite für KFZ auf 6m zu begrenzen (link zum Menü 1.4.2), zusätzliche Eingriffe in das Naturschutzgebiet zu vermeiden. Der Radverkehr muss sicherer werden.
Radweg L 268
Auf der Dollendorfer - / Heisterbacher Straße von der Einmündung der L 83 in Thomasberg bis zur Ortslage Oberdollendorf ist der kombinierte Geh- und Radweg zu verbreitern. Wegen des hohen Verkehrsaufkommens aus Gründen der Verkehrssicherheit! Und weil dieser Weg nicht den Bauvorschriften entspricht! Die vorhandene Trasse ist zugunsten des Radverkehrs neu aufzuteilen, die Fahrbahnbreite für KFZ auf 6m zu begrenzen (link zu Menü 1.4.3), zusätzliche Eingriffe in das Naturschutzgebiet zu vermeiden.
2. Schikanen gegen Radverkehr
Viele kleine und größere Schritte sind notwendig, um das Rad fahren angenehm zu machen. In der Praxis ist oft das Gegenteil der Fall, z.B. auf dem Grünen Weg in Königswinter (L 268, Zufahrt B 42, Kreuzung L 193). Der Radverkehr soll schließlich entwickelt und nicht verdrängt werden aus unseren Straßen.
Auf dem Grünen Weg ist es gelungen, den Radverkehr nach allen Regeln der (Straßenbau)Kunst zu diskriminieren. Gleich zwei klassische Verkehrsregeln werden zu Lasten des Radverkehrs umgedreht: er soll die Vorfahrt von Autofahrern achten, die ihn überholen, um vor ihm rechts abzubiegen! Er muss in beiden Kreisverkehren auf sein Vorfahrtsrecht vor Autofahrern verzichten, die in den Kreisverkehr hinein fahren. Und wer zum Rheinufer radeln möchte, wie sehr Viele, für den ist an der Ampelkreuzung (Grüner Weg / Hauptstraße - L 193) kein Überweg eingeplant! Er muss erst den Grünen Weg und danach die Hauptstraße queren. "Leichtigkeit" des Verkehrs für Radfahrer sieht anders aus!

